Tätigkeit

Schulsozialarbeit ist ein freiwilliges Angebot….

 

…für Schülerinnen und Schüler (schweigepflichtgebunden) beispielsweise bei

 

  • Stress in der Schule durch Lernen, Mitschüler*Innen oder Lehrer*Innen

  • Angst vor dem Versagen im Unterricht, Klassenarbeiten, Zeugnissen oder Prüfungen

  • „Null-Bock“ Stimmung

  • Gewalterfahrungen

  • Mobbing

  • Problemen zu Hause

  • Beziehungsproblemen

  • Selbstverletzendes Verhalten

  • Suchtberatung

  • Verhalten

  • Ausbildungsberatung

  • Trauerarbeit

 

... für Eltern

 

  • Beratungsangebot (schweigepflichtgebunden)

  • Unterstützung in Problem- und Krisensituationen 

  • Vermittlung von verschiedenen Hilfsangeboten

 

…. für Lehrerinnen und Lehrer

 

  • zur Information und Beratung

  • zur Unterstützung

Das Diakonische Werk Rochlitz e.V. ist Träger der Schulsozialarbeit an der Friedrich-Eduard-Bilz Oberschule. 

 

 

Zur Tätigkeit der Schulsozialarbeit gehören weiterhin Initiativen zur Prävention und die Gestaltung von Projekten. Im Folgenden stellen wir einzelne davon vor: 

 

Blaues Kreuz

„Tom und Lisa“ ein Interaktiver Workshop zur Alkoholprävention von der Villa Schöpflin

 

Kernstück des Workshops ist eine Geburtstagsparty von Tom und Lisa zu organisieren und durchzuführen. Unsere Schüler und Schülerinnen arbeiten in Teams an der Vorbereitung und feiern die Party mit den damit verbundenen Risiken. 

Dieser Workshop teilt sich in zwei Tage auf. Zwischen den beiden Workshoptagen haben unsere Schülerinnen und Schüler die Aufgabe mit ihren Eltern einen Interview zu Konsumverhalten zu führen und dient lediglich dem Austausch innerhalb der Familie zu Risiken und Haltung sowie Regeln zu fördern und wird werden eingesammelt noch ausgewertet.

Im zweiten Modul erarbeitet die Klasse die Party gemeinsam.

 

Viele Jugendliche machen die ersten Erfahrungen mit Alkohol im Alter von 13-15 Jahren. Der Einstig in den Alkohol erfolgt dabei meistens außerhalb des Familiären Rahmens in der Gruppe mit Gleichaltrigen, also auf Partys oder öffentlichen Festen. Wenn Jugendlichen anfangen mit Alkohol zu experimentieren, kann dies gefährlich sein. Sie können oft nicht abschätzen, wie Alkohol wirkt und wo ihre persönlichen Grenzen liegen. Folgen wie Unfälle, Gewalt und Alkoholvergiftungen, stellen deshalb unmittelbare Gefahren für sie dar.

Ziele des Workshops:

  • Informationsvermittlung zum Umgang und zu Gefahren von Alkohol und Jugendschutzgesetz

  • Förderung der Risikokompetenz

  • Korrektur zu Mythen des Alkoholkonsums

  • Einüben des richtigen Handelns in Notsituationen

  • Stärkung des Nicht-Konsums

  • Anregung des familiären Austausches

  • Kennenlernen des Hilfesystems

     

    Quelle: Flyer zu Tom und Lisa Villa Schöplin gGmbH

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ICAFF Mobile

Escape Cybermobbing (Klasse 6)

 

Workshop

Mit Hilfe eines Escape-Spiels (Box mit verschiedenen Rätseln) sollen die Schüler*innen spielerisch an das das schwierige Thema “Cybermobbing” herangeführt werden. Der anschließende inhaltliche Input baut auf dem Spiel auf und wird durch unterschiedliche Methoden zusammen mit den Schüler*innen erarbeitet.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Definition von (Cyber-)Mobbing

  • Arten/ Formen des Cybermobbings

  • beteiligte Personen

  • Gründe, warum Menschen zu Täter*innen/ Mobber*innen werden

  • Auswirkungen für Betroffene

  • Strafbarkeit von Cybermobbing

  • Hilfe für Betroffene

Optional wird ein passender Elternabend angeboten. (ca. 60 min)

Quelle: Workshop „Escape Cybermobbing“ – icaff Kinder- & Jugendclub

 

 

net-navigator

 

Ein Workshop gegen Cybergrooming (Klasse 6)

Durch verschiedene Methoden sollen die Schülerinnen und Schüler einen ersten Zugang zum Thema Kontaktaufnahme und Kommunikation im digitalen Raum erlangen. Dabei geht es darum zwischenmenschliche Beziehungen in Online-Games und auf Sozialen Plattformen kritisch zu hinterfragen. 

Die Teilnehmenden erfahren von Cybergrooming als Gefahr und erhalten Einblick in verschiedene Vorgehensweisen der Täterinnen und Täter. Anschließend werden gemeinsam Handlungsideen für Opfer und ihre Freunde ermittelt.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Beziehungen und Kommunikation im digitalen Raum

  • Definition & Strafbarkeit von Cybergrooming

  • Täterstrategien und -motive

  • Auswirkungen für Betroffene

  • Handlungsmöglichkeiten für Opfer und Vertrauenspersonen

Optional wird ein passender Elternabend angeboten (ca. 60min). 

Quelle: net-navigator – icaff Kinder- & Jugendclub

 

#NoFake - Die Wahrheit erkennen

 

Workshop

Mit Hilfe verschiedener kreativer und interaktiver Methoden erwerben die Teilnehmenden nicht nur theoretisches Wissen, sondern lernen auch selbst aktiv Desinformationen sowie Fake News zu erkennen und zu entkräften.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Definition & Motivation von Desinformationen

  • Unterschied zwischen bewusster Manipulation & unbeabsichtigten Fehlern

  • Verbreitungswege & Mechanismen verstehen, um Desinformationen zu erkennen

  • Einfluss von KI auf Nachrichten/ Informationen

  • Psychologische Aspekte & Wirkung von Desinformationen

  • Umgang mit Fake News» wie recherchiert man richtig

     

Quelle: #NoFake – icaff Kinder- & Jugendclub

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Prävention Essstörungen

 

Der Weg zum Erwachsenen bringt viele körperliche und psychische Veränderungen mit. Das Leben eines Teenagers ist geprägt von emotionalen Höhen und Tiefen. Parallel steigen die Anforderungen von Schule, Elternhaus und Gesellschaft. Diese Phase kann sich auf das Essverhalten auswirken. Oft ist es nur eine Phase von kurzer Dauer. Doch aus dem Versuch über gesteuertes Essverhalten sein Leben wieder in den Griff zu bekommen kann sich eine Essstörung entwickeln.

In 90 Minuten werden die Essstörungen vorgestellt, herausgearbeitet welche Gründe es gibt um in diese Sucht zu geraten. Es wird der oft fließende Übergang dargestellt und wo Betroffene Hilfe bekommen.